Dienstag, 15. November 2016

Der Wohlstands Huether meldet sich aus Stanford zu Wort

Einer meiner "Lieblings Professoren", Michael Huether, meldet sich auf ZEIT Online aus Stanford zum Thema Trump zu Wort:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/us-wirtschaft-donald-trump-deutschland-europa-folgen/komplettansicht

Sein Fazit:

"Die Verteidigungsgemeinschaft der Bratislava-Roadmap ist nicht nur politisch wichtig, sondern auch ökonomisch gut begründet. Mehr Verantwortung heißt auch mehr Selbstbewusstsein. Das kann angesichts der Idee Trumps, die Nato zu schwächen, sehr wichtig werden."

Ansich nichts Neues wenn man sich 4 Jahre zurueck erinnert:

http://georgtsapereaude.blogspot.com/2013/01/neoliberale-kriegstreiber-ergreifen-das.html

Sapere Aude!

Georg Trappe

Wenn Sie meine Einschaetzungen zum US Wahlausgang und Trump interessiert, dann finden Sie diese in den Kommentaren zu diesem Artikel auf Querschuesse.

Eine meiner Meinung nach recht gute Zusammenfassung der Trumpschen Weltsicht  finde Sie hier.
"Anders als Frank-Walter Steinmeier suggeriert, sind die Ideen des kommenden Präsidenten weder widersprüchlich noch wirr.
Seine Forderungen lassen sich problemlos auf einem Bierdeckel zusammenfassen: Putin integrieren, Mexikaner draußen halten und die amerikanischen Alliierten künftig wie die Kunden eines Wachdienstes behandeln. Schutz gibt es nur noch gegen Cash, auch in der Nato.
So verständlich der Schock darüber ist: Steinmeiers Behauptung, Trumps Weltsicht ergebe keinen Sinn und man könne sich daher nicht darauf einstellen, ist nicht richtig."

Ich fuege hinzu Trumps Weltsicht ist in den USA nichts Neues. Siehe oben.

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